Pop/Rock
| Lange Zeit herrschten englische Titel und Interpreten in der Musikszene in Österreich vor. Erst Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre begann sich so etwas wie eine österreichische Popszene zu entwickeln: als Startschuss kann „Die Glock’n“ von Marianne Mendt gesehen werden, so richtig setzte sich der Austropop dann mit dem „Hofa“ von Wolfgang Ambros durch (1971). Große Erfolge erzielten in den nächsten Jahren auch Ludwig Hirsch, STS, Wilfried, Rainhard Fendrich, Georg Danzer, Opus und die EAV oder auch Falco. Waren die ersten Lieder noch Dialektsongs, zählt man zum Austropo verwirrender Weise auch englischsprachige Lieder wie „Live is life“ von Opus oder auch Falco zu diesem Genre. In den 90er Jahren weigerte sich der Radiosender ö3 österreichische Künstler zu spielen, wodurch es wieder still wurde. Erst die Castingsshows der letzten Jahre haben die österreichische Szene wieder zum Leben erweckt. |
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