Dieses Buch passt vielleicht nicht ganz in meine Reihe der Buchbesprechungen, handelt die Geschichte doch die meiste Zeit im Banat - das größtenteils im heutigen Rumänien liegt - um die Gegend von Temesvar. Und dennoch zeigt auch dieser Roman wieder, wie verbunden und verschachtelt wir doch alle in Mitteleuropa sind …
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Der Untergang des sowjetischen Imperiums
Das Buch ist Teil eines multimedialen Projektes, das in Zusammenarbeit mit ARTE als TV-Serie und interaktives Web-Format gestaltet wurde und beschäftigt sich mit der Zeit von 1975 bis 1992. György Dalos, 1943 in Budapest geboren, schafft es spannend die Mosaiksteine aufzubereiten, die die Entwicklung der Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten vom Höhepunkt der Macht bis zum Zerfall zeigen.
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Josef Haslinger ist vielleicht den meisten bekannt durch sein Buch Opernball, dass auch verfilmt wurde. Mit Jáchymov hat er ein neues exzellentes Meisterwerk abgeliefert: eine hervorragend recherchierte Geschichte über den Lebens- und Leidensweg eines bekannten tschechischen Sportlers und die dunklen Seiten des Kurortes Jáchymov und der Tschechoslowakei während des kommunistischen Regimes.
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Verborgene Zeichen & Versteckte Botschaften
Wer glaubt, Wien wie seine Westentasche zu kennen, wird überrascht sein: Gabriele Lukacs (Text) und Robert Bouchal (Bilder) zeigen Wien von seiner „geheimen“ Seite. Wenn auch der Buchtitel sehr mit dem Hype um den Film mit Tom Hanks spekuliert, soll es mir recht sein. „Einheimische“ und Wienbesucher entdecken wieder ein Stück verborgenes Wien und die wunderschönen Fotos machen wirklich Lust, sich auf die Suche zu begeben und Wien neu zu entdecken. Für alle Wienliebhaber, Wienbesucher, Wienkenner und solche, die es noch werden wollen.
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Die Familie Esterházy beeinflusste viele Jahre das kulturelle und politische Leben in der Donaumonarchie und in Mitteleuropa. Péter Esterházy gibt mit seinem Roman „Harmonia Cælestis“ Einblick in die Geschichte einer Dynastie mit ihren Höhen und Tiefen und porträtiert wie nebenbei die politische und geschichtliche Entwicklung. Wer eine ungewöhnliche Geschichte einer ungewöhnlichen Familie lesen will, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen.
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Auf österreichischen Spuren durch die Slowakei
Irgendwie ist es eigenartig: Die Deutsche Brigitte Hamann liefert uns die besten Habsburg-Biographien, die nicht nur auf wissenschaftlich fundierten Füßen stehen, sondern auch noch unterhaltsam zu lesen sind. Und hier ist es wieder ein Deutscher, der allerdings auch schon lange in Wien lebt (seit 1957), der den Österreichern zeigt, wie viele ihrer Wurzeln noch in der Slowakei liegen.
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Ungarn im Umbruch
Lendvai ist wohl einer der exzellentesten Kenner der ungarischen Politik und der ungarischen Szene. In diesem Buch lässt er uns teilhaben an den ungarischen Träumen, Ent- und Fehlentwicklungen und Ressentiments.
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Alter Streit und neue Hoffnung
Österreicher und Tschechen haben eine lange, gemeinsame Geschichte, die allerdings immer wieder von Problemen, Missverständnissen, Unverständnis, manchmal auch Hass und Abneigung gekennzeichnet war und ist.
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Lehrjahre eines Diktators.
Brigitte Hamann schildert in diesem Buch die Zeit des jungen Hitler in Wien. Sie zeichnet seine Entwicklung nach und arbeitet heraus welche Ideen, Stimmungen und Menschen den späteren Diktator geprägt haben.
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Sisi. Sie war die Lady Di der Österreich-Ungarischen Monarchie. Brigitte Hamann räumt allerdings mit dem Sisi-Bild der Matuschka –Filmtrilogie auf und präsentiert die Kaiserin von einer neuen Seite, die vielleicht nicht so glamourös scheint.
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