Bei diesem Gericht geht es mir regelmäßig genauso wie mit den Kasnockerln in Tirol: Man hat großen Hunger und das Gefühl auch einen ganzen Ochsen essen zu können. Dann kommt in einer kleinen Pfanne das Gericht, auf das man sich schon so gefreut hat und man denkt: „Das soll alles sein? Da geht sich locker auch noch ein Dessert aus!“ – und nach der halben Pfanne ist man so voll, dass man eigentlich nicht mehr weiter essen kann.