Ad fontes - Landesgalerie Burgenland (Foto: © Puppe Denk)

„Zu den Quellen“ – also zum Anfang – führen die Künstler dieser Ausstellung die Besucher.

Unter anderem zeigen Martin Rasp, Puppe Denk und Gotthard Muhr ihr Werke, die den Ursprüngen verschiedener Dinge auf den Grund gehen wollen. Objekte, die bereits weggeworfen wurden, werden benutzt, um etwas Neues entstehen zu lassen. Ein Stück Treibholz wird so zu einem Flugzeug, ein alter Türstock zu einem Vogel oder ein Sensenblatt zu einem Traumfänger.

Es sind ganz verschiedene Gegenstände, die von ihren Besitzern in der Natur, auf Schuttplätzen oder bei einem Altwarenhändler entsorgt wurden. Sie wurden von den Künstlern aufgespürt, umgedeutet und zu neuem Leben erweckt. Ein Kunstwerk war entstanden. Die Arbeiten - vor allem von Puppe Denk – sind erdig und spirituell, archaisch und zeitgenössisch; den alten Gegenständen wird neues Leben eingehaucht, die Themen ihrer Werke sind immer mit dem Weiblichen und der Natur verbunden.

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Bitte besuchen Sie die Internetseite der Landesgalerie bezüglich der aktuellen Öffnungszeiten: www.landesgalerie-burgenland.at
Der Eintritt in die Landesgalerie ist frei und barrierefrei möglich.

21.3.-15.6.2014 Ad fontes. Objekte, Collagen, Assemblagen
Sonderausstellung in der Landesgalerie Burgenland
7000 Eisenstadt, Franz Schubert-Platz 6
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www.landesgalerie-burgenland.at