Für mich geht einfach nichts über eine gute Pizza – und wenn der Teig gut ist, kann man gerne auch mit den Auflagen sparen. Hauptsache knusprig und wohlschmeckend.
Pizzateig lässt sich eigentlich auch ganz einfach selbst herstellen. Ein bisschen Zeit ist notwendig, aber dann schmeckt es gleich noch einmal so gut. Hier die Variante, die ich am häufigsten mache.

Zutaten:

400g Mehl, 30g Hefe, 1 EL Zucker, ¼ l lauwarmes Wasser, 1 ¼ TL Salz, 2 EL Öl

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde eindrücken. Die Hefe in die Mulde bröckeln und den Zucker darüber streuen. Das lauwarme Wasser dazu gießen und an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Danach Salz und Öl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, mit dem Messer über Kreuz einschneiden, mit etwas Mehl bestäuben und noch einmal ca. 30 Minuten gehen lassen.

Je nach Bedarf den Teig für eine große Pizza noch einmal gut durchkneten und danach dünn ausrollen. Den Teig in eine gut eingefettete Pizzaform oder auf ein gut eingefettetes Backblecht legen, nach Geschmack belegen und im vorgeheizten Ofen bei 220°C 20 bis 25 Minuten backen.

Tipp 1: Mir reicht oft schon nur der Teig mit Olivenöl, Meersalz und Rosmarinzweige verfeinert. Schmeckt einfach hervorragend.
Tipp 2: Die Teigkugeln kann man auch ausgezeichnet einfrieren (in Klarsichtfolie packen, damit sie nicht austrocken).