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Andreas Pittler: Kärntner Schatz

Auch in Kärnten wird gemordet. Dabei ist der erste Skelettfund mehrere Jahrhunderte alt und stammt aus der römischen Zeit …

Andreas Pittler: Kärntner Schatz
Andreas Pittler
Kärntner Schatz
978-3-8392-8061-4
Gmeiner Verlag

Bei einer Familie in St. Andrä soll im Garten ein Schwimmbad entstehen, doch beim Aushub dafür, kommt ein Skelett zu Tage. Bald stellt sich dieses jedoch als ein Fund aus römischer Zeit heraus – also wirklich kein Fall für Chefinspektor Sigisbert Obiltschnig und seinen Kollegen Ferdinand Popatnig.

Allerdings wird kurze Zeit später ein Historiker der Universität Klagenfurt mit einem alten Dolch im Universitätsinstitut ermordet. Hängen diese beiden Morde vielleicht gar zusammen?

Für Obiltschnig und Popatnig beginnen schwierige Ermittlungen, denn der Universitätsprofessor aus Deutschland, hatte hier in Kärnten kaum Freunde, nur wenige Studenten, anscheinend überhaupt kein Privatleben und lebte nur für die Forschung und seinen Beruf. Wer also könnte ihn auf dem Gewissen haben?

Auch ein Termineintrag in seinem Kalender gibt den Inspektoren Rätsel auf und wie konnte der Täter eigentlich in die Uni gelangen ohne gesehen zu werden. Das Zeitfenster der Tat ist ziemlich eng bemessen.

Schon reißt ihrem Chef der Geduldsfaden und er überträgt den Fall an einen Kollegen, der allerdings überheblich eine falsche Theorie verfolgt und auch keine Ergebnisse liefern kann.

Ein Geistesblitz führt Obiltschnig zu einem Bauern in der Gegend, den er als letzten Besucher des Professors zu erkennen glaubt und im Grande Finale wird es noch einmal so richtig gefährlich für die beiden Ermittler …

Ein unterhaltsamer Krimi, der allerdings durch den zweiten Erzählstrang ein wenig an Spannung verliert.


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