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Claudia Rossbacher: Steirerzwist

Sollte der 15. Steirerkrimi der Letzte sein? Das wollen wir doch nicht hoffen …

Claudia Rossbacher: Steirerzwist
Claudia Rossbacher
Steirerzwist
978-3-8392-0906-6
Gmeiner Verlag

Sandra Mohr war schon an vielen Orten der Steiermark unterwegs, um schwierige Fälle auszuklären. Bei ihrem 15. Fall ist sie nun in Graz angekommen und Claudia Rossbacher meinte, dass es nun genug sein könnte - immerhin sei sie bei „z“ wie Zwist angekommen.
Ich hoffe dennoch, dass sie noch einige Buchstaben im Alphabet und auch noch einige Orte in der Steiermark finden lassen, um Sandra Mohr nicht in Pension schicken zu müssen.

Dieses Mal geht es um eine Hoteldirektorin, die ein sehr bekanntes Hotel in Graz leitet. Sie wird ermordet unter einer Brücke aufgefunden, wahrscheinlich hat sie der Täter bei ihrer morgendlichen Joggingrunde überrascht.

Wenig später findet man entlang dieser Route allerdings auch einen ermordeten Obdachlosen. Hängen die beiden Mordfälle zusammen? Musste einer von beiden sterben, weil er den anderen Mord gesehen hat?
Keine leichte Aufgabe für das Ermittlerduo, noch dazu wo Sandra Mohr die Tote flüchtig kannte.
Und es kommt für die Ermittlerin noch ärger: Ihre Mutter stirbt, sie muss sich mit ihrem Halbbruder auseinandersetzen.

Schließlich kommt heraus, dass die Hoteldirektorin bedroht wurde – und kurze Zeit später erhält auch Sandra Drohungen.

Mit der Zeit tauchen die Ermittler immer tiefer in die Familienverhältnisse der Hoteldynastie ein. Ob sich da wohl ein Verdacht auftun könnte? Doch wie ist die Verbindung zum obdachlosen Opfer?

Und warum führt plötzlich wieder ein ehemaliger Angestellter das Hotel, obwohl er von der Hoteldirektorin erst Tage vorher entlassen wurde und ihn sein Führungsstil äußerst unbeliebt bei allen anderen Mitarbeitern macht. Hat er etwas mit den Morden zu tun?


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