Eva Reichl: Zwei Leichen zum Prosecco
Mord im beschaulichen Oberösterreich, eine Chefinspektorin, ihr pensionierter Vater und eine Verdächtige.

Chefinspektorin Lotta Meinich findet bei einem Spaziergang mit ihrem Vater im Wald eine übel zugerichtete Leiche und wenige Tage später wird unweit von diesem Leichenfund gleich die nächste Leiche entdeckt.
Gehören diese beiden Morde vielleicht zusammen? Chefinspektorin Meinich beginnt sofort zu ermitteln, doch darf sie das überhaupt schon? Nach einer misslungenen Polizeiaktion muss sie zum Test bei einem gefürchteten Ausbildner antreten – und scheitert prompt das erste Mal.
Nur weil ihr Chef seine schützende Hand über sie hält, ist sie zu den Ermittlungen zugelassen. Außerdem taucht der Sohn des Ausbildners bei ihren Nachforschungen sehr zu ihrer „Freude“ auf, da er durch ein Praktikum feststellen möchte, ob ihm die Arbeit als Ermittler zusagen könnte.
Doch weitere Probleme sind in Sicht: Plötzlich wandert ihr Vater auf Freiersfüßen. An sich kein Problem, hätte er sich nicht gerade in eine Verdächtige eines der Mordfälle verliebt.
Aber was hat der Juwelier, der zwei Geschäfte in Oberösterreich besitzt nun wirklich mit dem Maurer aus Mondsee zu tun? Haben sich die beiden Männer gekannt? Vielleicht sogar krumme Geschäfte miteinander gemacht? Wieso wurden sie so grausam getötet?
Sucht euch einen gemütlichen Strandsessel, schenkt euch den ersten Prosecco ein und versucht dem Mörder auf die Spur zu kommen. Ich garantiere euch, ein Prosecco wird nicht reichen um erfolgreich zu ermitteln ….


