Bibi Blocksberg hext sich wieder durch Gegenwart und Vergangenheit – wenn nur immer alles klappen würde … (Bild ©2026 Wiedemann & Berg Film / Kiddinx Studios / EPO-Film / LEONINE Licensing / Kurt Patzak / Constantin Film Österreich)
Bibis Schuljahr geht zu Ende und nun stehen für die Schülerinnen und Schüler Praxiswochen an. Ihre Freundin Marita hat sich bei der Polizei beworben und Mitschüler Florian darf sogar mit der Reporterin Karla Kolumna herausfinden, welches Ereignis sich als Coverstory vermarkten lässt. Und Bibi? Sie hat wieder einmal die Anmeldung verschlafen und muss daher nehmen was übrig geblieben ist: Ein Job im Museum – das kann ja nur langweilig werden.

So rückt sie etwas widerwillig im Museum ein, um mit Kuratorin Farrah Pahani eine neue Ausstellung vorzubereiten. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Eine wertvolle Spieluhr, das Glanzstück der Ausstellung, verschwindet noch bevor die Schau eröffnet wurde.

Natürlich ist Bibi gleich Feuer und Flamme, um den Diebstahl aufzuklären, doch anstatt sich mit Marita in die Nacht des Einbruchs zurückzuhexen, landen sie 139 Jahre in der Vergangenheit – und zwar mitten auf Schloss Klunkerburg.

Dort lernen sie Fritzi von Klunkerburg, der die Spieluhr gehört und deren fiese Tante Mathilde kennen, die Fritzi am liebsten gleich verheiraten würde und die Spieluhr unbedingt in ihrem Besitz bringen möchte. Welches Geheimnis verbirgt diese Uhr?

Natürlich müssen die beiden jungen Hexen Fritzi helfen, doch wie? Schließlich können sie in der Vergangenheit nichts verändern, ohne die Gegenwart zu gefährden. Und dann werden auch noch ihre Zauberkräfte schwächer. Wie kommen sie nun bloß wieder in die Gegenwart zurück?

Im Film wird auch viel gesungen und getanzt – und Bibi und Marita sind auch von den alten Klamotten aus der Zeit von Fritzi richtig angetan. Die Zeitreise hat also einiges zu bieten. Wobei ich mir allerdings vorstellen könnte, dass er Mädchen mehr als Buben ansprechen wird.

Regie führte Gregor Schnitzler, das Drehbuch nach Figuren und der Welt von Elfie Donnelly stammt von Bettina Bögerding.

Besetzung: Nala – Bibi Blocksberg, Carla Demmin – Schubia, Philomena Amari – Flauipaui, Fia – Marita, Carmen Diego – Fritzi von Klunkerburg, Aithonas Avgoustakis – Florian, Jakob Eberle – Maxim, Rosalie Thomass – Barbara Blocksberg, Friederich Mücke – Bernhard Blocksberg, Palina Rojinski – Karla Kolumna, Fritzi Haberlandt - Beatrix & Mathilde von Molch und andere.
Ab 24. September 2026 im Kino


