Für mich ein typischer Popcorn Film: Ein bisschen Science Fiction, ein bisschen Action, ein bisschen Liebe… (Foto © 2026 Studiokanal GmH/Reiner Bajo)
Möglicherweise werden manche beim Betrachten des Films wieder an das Covid Virus denken.
In einem amerikanischen Labor wird ein Pilz (als Waffe?) entwickelt und ins All geschossen, der aber nach einiger Zeit wieder auf die Erde zurückkehrt. Bioterror-Agent Robert Quinn (Liam Neeson) schafft es mit seiner Kollegin Trini Romano (Lesley Manville) das Ding aus dem All „einzufangen“ und in einem sicheren Labor unter der Erde zu verschließen.

Doch nach etlichen Jahren wird dieses Labor vom Militär aufgegeben und darüber ein Self-Storage Laden eingerichtet, in dem Teacake (Joe Keery) und Naomi (Georgina Campbell) eine ihrer – vermeintlich – faden Nachtschichten verbringen.

Als Teacake komische Geräusche hört, machen sie sich auf, um den Ursprung herauszufinden.

Währenddessen geht in einer staatlichen Zentrale ein Alarm über einen außergewöhnlichen Temperaturanstieg ein. Während die Chefetage an einen Messfehler glaubt und nichts weiter unternehmen will, macht sich der Robert Quinn aus seiner Pension zum ehemaligen Labor auf.

Teacake und Naomi finden in der Zwischenzeit Zugang zum Labor, sehen die Ausbreitung einer komischen Substanz und veränderte Tiere. Und der Pilz scheint sich immer weiter auszubreiten.

Der Besitzer der Lagerräume, der mit einigen Freunden eine (gestohlene) „Lieferung“ an TV-Geräten abholen will und das Eintreffen von Naomis Ex sorgen für weitere Komplikationen.

Einzig Vanessa Redgrave als Mary Rooney, die gerade in ihrem Storage Raum ihren Jahrestag begeht, bleibt cool.

Mit der Unterstützung von Abigail (Ellora Torchia), die die Beiden über die Entwicklung in der Kommandozentrale am Laufenden hält und seiner Ex-Kollegin Trini, nimmt Robert Quinn den Kampf ums Überleben der Menschheit auf.
Regie führte Jonny Campbell, das Drehbuch stammt von David Koepp.