Ein Film, der Science-Fiction Fans freuen wird, aber auch – in Anbetracht der KI-Entwicklungen zum Nachdenken anregt …
In einer nicht allzu fernen Zukunft steuert die „Methode“ die Gesellschaft: Sie kümmert sich nicht nur um die Gesundheit der Menschen, sondern verspricht auch maximale Sicherheit für alle und ist in den Leben der Menschen allgegenwärtig.

Dennoch gibt es einige Menschen, darunter den Bruder der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) die versuchen, die Überwachung durch die Methode zurückzudrängen. Er hält sich daher auch immer wieder außerhalb des, von der Methode kontrollierten, Gebiets auf.

Mia ist Wissenschaftlerin. Sie befürwortet die Methode, verspricht sie doch für alle eine ruhiges und sicheres Leben, wobei ihr dennoch einige Überlegungen zur Weiterentwicklung der „Überwachung“ auch Sorge bereiten.

Eines Tages wird ihr Bruder (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt, die Beweise sind erdrückend: Immerhin wird seine DNA am Opfer nachgewiesen.

Trotzdem ist Mia von seiner Unschuld überzeugt und obwohl sie der Methode prinzipiell vertraut, versucht sie herauszufinden, wieso und ob das System auch Fehler machen kann. Mit dem Zweifel über die Unfehlbarkeit über die Methode stellt sie sich aber bereits außerhalb des Systems.

Wie konnte der Fehler passieren? Wem kann sie trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones), dem Anwalt ihres Bruders (Christina Friedel) oder dem Journalisten Kramer (Alexander Fehling)?

Bald steht sie durch ihre Nachforschungen selbst außerhalb des Systems und wird zur Gejagten…

Die Erzählung von einer uns allen kontrollierenden Superintelligenz ist nicht ganz neu und wird durch neue Ergebnisse von KI und Überwachungssoftware immer mehr realistisch.

Ein Film, der Science-Fiction Fans freuen wird, aber auch – in Anbetracht der KI-Entwicklungen zum Nachdenken anregt …


